An der Stadtmauer 3
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Einbruchschutz

Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch und das nicht mehr nur in der Nacht. Tendenz weiter steigend.

Sind Äußerlichkeiten wie lang geschlossene Rollläden oder übervolle Briefkästen für den Einbrecher oft ein erster Hinweis auf einen sich lohnenden Einbruchsversuch, ist die Schlossanlage, auf die er trifft, dann die letzte Entscheidung, ob sich ein Versuch lohnt oder nicht.

Fragen Sie sich daher selbst, ob Ihre Schlösser oder Schließanlagen den heutigen Bedürfnissen genügen oder noch besser, fragen Sie uns als Fachmann.

Bedenken Sie dabei auch, dass z.B. beim Einfamilienhaus nicht unbedingt nur die Haustür der Schwachpunkt sein muss. Drei Viertel aller Einbrüche erfolgen über die Fenstertüren z.B. im Terrassenbereich oder über die Fenster.

Eine kleine Checkliste, woran Sie denken sollten:

  • Ist Ihr Türschloss mit einem Sicherheits-Profilzylinder versehen?
  • Entspricht Ihr Sicherheitsbeschlag den neuesten DIN-, RAL- oder TÜV-Richtlinien?
  • Haben Sie an Ihrer Tür eine Zusatzsicherung?
  • Ist Ihre Tür mit einem Sicherheitsschließblech gegen Aufstemmen gesichert?
  • Sind die Türbänder mit Bändersicherungen gesichert?
  • Hat Ihre Tür einen Weitwinkelspion von 200 Grad?
  • Sind Ihre Fenster mit abschließbaren Griffen oder Zusatzschlössern versehen?
  • Sind Terrassen- und Balkontür durch Hebetürsicherungen oder sonstige Zusatzsicherungen gesichert?
  • Sind Ihre kleinen Kostbarkeiten richtig gesichert?
  • Haben Ihre Rollläden entsprechende Sicherungen?

Sollten Sie eine der Fragen mit NEIN beantworten müssen, wenden Sie sich bitte an uns.

So müssen Sie hoffentlich nie bei Ihrer Rückkehr die Tür vorfinden.

Daher muss hier unbedingt ein Sicherheitsbeschlag hin.

Der Schließzylinder ist voll eingebettet und der Zugang zur Schlossmechanik wird dadurch verhindert.

Nicht immer notwendig, aber je nach Werten im Gebäude ein optimaler Schutz - der Sperrbügel.

Sollten diese Werte sogar eines zusätzlichen Schutzes bedürfen, kann ein Haustresor in Frage kommen. Fragen Sie uns...

Wir können nicht verhindern, dass es immer mehr Einbrüche gibt, aber dazu beitragen, dass Sie nicht zum Opfer werden.
Wir beraten Sie gerne!